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Verbot bestimmter Tischtennisbeläge

Welche Tischtennisbeläge werden verboten

Neben dem, ab 1.September, in Kraft tretenden Frischklebeverbot kommt es auch zu einem Verbot bestimmter Tischtennisbeläge. Das gilt vor allem für die langen glatten Noppen. Diese Noppen gestalten das Tischtennisspiel extrem grenzwertig und machen die Attraktivität dieses Sportes kaputt. Der Hintergrund dafür ist, dass sich die Noppen bei der Berührung des Balles verbiegen und diesem dadurch eine unnatürliche Rotation sowie Flugbahn verleihen.


Eine große Umstellung steht bevor

In den letzten Jahren hat sich die Noppentechnologie so weit entwickelt, dass ein Spieler unteren Niveaus in der Lage war, einen eigentlich überlegenen Spieler mithilfe der Noppe im Spiel zu besiegen. Bei vielen Spielern sowieso verhasst, erhöhte die Entwicklung langer glatter Noppen diesen Vorteil nochmals.

Die langen glatten Noppen verleihen dem Tischtennisball eine so extrem unnatürliche Flugbahn, das der Gegner oftmals nicht einmal mehr den Ball über das Netz spielen kann. Die ITTF beschloss somit, dass ab Juli 2008 lange glatte Noppen verboten sind. Damit soll erreicht werden, dass sich das Spielniveau und vor allem die Spielstärke wieder angleichen. Das heißt, das ein Spieler wieder gewinnen soll, weil er spielerisch dazu in der Lage ist und sich nicht einen Vorteil durch sein Material verschafft.

Jedes Jahr wird von der ITTF eine Liste heraus gegeben, auf der alle verbotenen Beläge zu finden sind. Zugelassene Beläge besitzen am unteren Belagsrand das „ITTF-Zeichen“. Neben glatten Noppen, sind auch zum Teil manche glatten Beläge verboten, weil sie dem Ball zum Beispiel eine unnatürliche Rotation verpassen oder einfach nicht den Anforderungen der ITTF gerecht werden. An das Verbot müssen sich alle Spieler und Turnierveranstalter halten.

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Noch dazu: Tischtennisschläger  – Tischtennisbeläge  – Tischtennishölzer