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Tischtennisbekleidung

Was zählt bei der Tischtennisbekleidung

Das wichtigste bei der Tischtennisbekleidung gleich vorweg. Im Gegensatz zu anderen Sportarten ist das Tragen von weißer Tischtennisbekleidung nicht erlaubt. Sofern man an Wettkämpfen teilnehmen will darf das Trikot und die Hose nicht als Hauptfarbe weiß beinhalten. Der Grund liegt ganz einfach am schlechteren Erkennen des
Tischtennisballs
der zumeist auch in weiß gehalten ist.


Materialwahl für Hose und Trikot

Tischtennis ist ein sehr schnelles Spiel das eine gute Reaktion, Koordination und Schnelligkeit von den Akteuren verlangt. Die Bekleidung für diesen Indoorsport ist stark den anderen Hallensportarten nachempfunden.

Es wird vermehrt auf Funktionstextilien gesetzt. Bei längeren Matches ist eine Funktionsfaser dank ihrer Eigenschaft Feuchtigkeit nur sehr schlecht aufzunehmen gegenüber Baumwolle klar im Vorteil. Darüber hinaus trocknet die Kunstfaser auch wesentlich schneller. Der Vorteil, kein schweißgetränktes Trikot klebt unangenehm auf der Haut. Da in Tischtennishallen häufig die Temperatur, warum auch immer, relativ niedrig erscheint ist in der Kombination mit einem Funktionsshirt sicher auch ein leichtes Funktionsunterhemd zu empfehlen.

Wer stark schwitzt dem ist dazu grundsätzlich zu raten. Ein Tischtennistrikot mit einem Mix aus Kunst- und Naturfaser wäre eine gute Lösung. Tischtennisbekleidung ist sehr farbenfroh, nicht zuletzt, da weiß für den Wettkampfbetrieb ja bekanntermaßen nicht erlaubt ist. Dunkle Farben bestimmen daher den Tischtennissport.