Radhosen

Zum Schutz für Niere und Rücken die richtige Radhose!

Die Radhose ist ein wichtiger Begleiter, besonders bei vielen oder langen Radtouren. Bei der Auswahl einer Radhose sollte man auf einiges achten, damit man später während des Fahrens nicht unangenehm schwitzt, die Hose juckt oder kratzt. Sie sollte die richtige Passform haben, hauteng anliegen und mit einem antibakteriell behandeltem Sitzpolster
aus Kunstfasern ausgerüstet sein.

Die kurze Radhose

Die Kunstfasern, die meist aus Polyester und Elasthan bestehen, sorgen dafür das der Schweiß nach außen transportiert wird, sich gut dem Körper anpassen und die Hose somit faltenfrei anliegt. Diese Kunstfasern
lassen sich bis auf das achtfache dehnen um eine optimale Passform zu erreichen.

Durch diese Passform wird sich die Hose an die Anatomie des Trägers anpassen. Da man eine Radhose ohne Radunterwäsche tragen sollte, muss man auch die Innennähte der Radhose beachten, wo diese nicht auf der Haut
reiben dürfen, um wundgescheuerte Stellen zu verhindern.

Radhosen gibt es in den Längen kurz, dreiviertellange und lange. Da 3/4 und lange Radhosen eher für die kühleren Tage gedacht sind, haben diese ein spezielles Material auf der Vorderseite, damit man vom kalten Fahrtwind geschützt wird.

468 ad