Damit Nässe keine Chance hat
“Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung”. So alt dieser Spruch auch ist, ein Fünkchen Wahrheit steckt doch dahinter. Wandern, Radfahren, Joggen kann auch in der kalten, nassen Jahreszeit viel attraktiver sein, vor allem wenn die Regenbekleidung den Witterungsverhältnissen angepasst ist. Die richtige Regenbekleidung kann nicht nur den Spaß am Sport, sondern auch die Gesundheit erhalten.
Atmungsaktiv und wasserdicht gleichermaßen
So können dank der Entwicklungen in der Bekleidungsindustrie Wind und Wetter dem Körper wenig anhaben. Mikrofasern, Beschichtungen, Membranen und eng gewebte Stoffe schützen den Körper vor gefährlichen
Wärmeverlust und sind wind abweisend und wasserdicht. Wie funktional nun die Regenbekleidung sein soll hängt davon ab, was man an der frischen Luft macht und vor allem wie lange man sich in der Natur aufhält. Für einen Freizeitjogger reichen leichte Microfasern. Für eine längere Radtour sollte dann schon ein besserer Regenschutz im Gepäck sein. Bei Sportlern hingegen kommt noch ein weiterer wichtiger Aspekt hinzu. Regenbekleidung sollte atmungsaktiv sein, damit die Wärme vor allem vom Körper weg nach außen gelangen kann und es zu keinem Hitzestau
kommt. Die Atmungsaktivität des Stoffes sollte hierbei der sportlichen Aktivität angepasst sein.
Fazit: beim Kauf sollte die Regenbekleidung den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Dabei sollten Design und Preis eine untergeordnete Rolle spielen. Da Regenbekleidung erst durch versiegelte Nähte wirklich wasserdicht ist, sollte darauf besonders geachtet werden.
Eine hohe Wassersäule ist ein Indiz dafür, das die Regenbekleidung auch heftigen Schauern Paroli bieten kann. Ab einem Wert von 1300mm Wassersäule gilt eine Regenbekleidung als wasserdicht. Wirklich gute Regenbekleidung
übertrifft diesen Wert um ein vielfaches.